Hinterlüftete Fassade

Die hinterlüftete Fassade ist ein Verkleidungssystem für eine Gebäude, das unter Ausnützung von mechanischen Verankerungen die Feinsteinzeug-oberfläche mit einem Aluminiumgestell an der Gebäudewand fixiert.
Dadurch entsteht ein Lüftungsleerraum mit der Fähigkeit, eine Luftkammer zu bilden, die durch die Bewegung aufgrund der Konvektion eine Mikrolüftungswirkung ausübt. Dies gewährleistet die Atmungsfähigkeit des Gebäudes.
Unter Beihilfe einer angemessenen Isolierschicht wird die Bildung von Wärmebrücken vermieden und gleichzeitig im Winter der Wärmeverlust gesenkt und im Sommer eine Wärmeansammlung vermieden, was alles der Senkung des Stromverbrauchs und dem Wohlbefinden der Bewohner des Gebäudes zu Gunsten kommt
Vorteile
Energieersparnis:
Versichert eine Wärmedämmung und somit einen geringeren Wärmeverlust in den kalten Jahreszeiten und eine geringere Wärmeaufnahme in den warmen Monaten.

Gesundes Ambiente:
Verhindert die Bildung von Wärmebrücken, zerstreut die Feuchtigkeit in den Räumen und garantiert eine ausgezeichnete Schalldämmung.

Beibehaltung der technischen und ästhetischen Qualitäten:
Die Farbtöne der Platten bleiben im Lauf der Zeit unverändert und die Oberflächen weisen Staub und Schmutz ab.

Schutz vor Wasser:
Verhindert das Eindringen von Regenwasser und Eis in das Mauerwerk, das langsamer verfällt, wodurch die entsprechenden Wartungskosten gesenkt werden.

Für Renovierungen geeignet:
Kann auf bestehendem Verputz angebracht werden, ohne diesen sanieren zu müssen.